Zwölf Neuaufnahmen in 2013

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Rehden

Gleich zwölf Mädchen und Jungen wurden im Laufe des letzten Jahres in die Jugendfeuerwehr Rehden aufgenommen. Der Aufwärtstrend was die Mitgliederzahlen angeht, so Jugendfeuerwehrwart Bernhard Lanz, setze sich von Jahr zu Jahr fort. Wir sind eindeutig auf dem richtigen Weg.


Zur gut besuchten Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Rehden begrüsste Bernhard Lanz neben 31 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr besonders den Verwaltungschef Hartmut Bloch, Gemeindebrandmeister Reiner Schmidt, Bürgermeister Wilhelm Grelle, Kreisjugendfeuerwehrwart Lars Genthe, Gemeindejugendfeuerwehrwart Klaus Niermeyer, Kinderfeuerwehrwartin Claudia Mangels, alle anwesenden Ortsbrandmeister sowie die Eltern und Gäste.

Zum Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung verlesen von Schriftführer Jan Patrick Witte noch der Jahresbericht vorgetragen von Jugendsprecherin Johanne Hüllmann gab es irgendwelche Einwände. Dem Jahresbericht war zu entnehmen, das die Jugendlichen einmal mehr ein sehr abwechselungsreiches Jahr hinter sich gebracht haben. Auf jeder Veranstaltung ob  Gemeinde oder Kreisebene war die Jugendfeuerwehr Rehden mit einer stattlichen Teilnehmerzahl vertreten. Zu dem Highlight des abgelaufenen Jahres zählte wie in jedem Jahr das Kreiszeltlager in der ersten Ferienwoche der Sommerferien. Wir waren vielleicht nicht immer die Besten, aber gehörten sicherlich zu den lustigsten war unter anderem dem Jahresbericht zu entnehmen. Ein weiterer Höhepunkt des Jahres war der bunte Nachmittag / Abend, wieder einmal ist es den Jugendlichen auf annähernd proffesionelle Art gelungen den Saal an beiden Veranstaltungstagen förmlich mitzuziehen. Der anhaltende Applaus sei der verdiente Lohn für die jungen Akteure gewesen die in Wochenlanger Vorarbeit diese sehr gelungene Veranstaltung einstudiert hatten.

Von einer durchweg positiven Kassenlage wusste Finanzchef Felix Sommer zu berichten, das alle Ein und Ausgaben richtig notiert wurden, wurde von den beiden Kassenprüfern Britta Weise und Sylvia Schmöckel bestätigt. Als neue Kassenprüfer stellten sich Claudia Schröder und Monika Kahling – Becker zur Verfügung.

Das in der Jugendfeuerwehr eine hervorragende Arbeit geleistet wird, zeigten die anschließenden Wahlen, fast alle Amtsinhaber wurden in Ihren Ämtern bestätigt. Dieses wären, Johanne Hüllmann Jugendsprecherin, Jonas Heidbrink Gruppenführer Jungen, Jan Patrick Witte Schriftführer, Felix Sommer Kassenwart, Anke Eils Elternrat, Claudia Kreutzer und Marcel Schmidt Betreuer. Neu gewählt wurden Nele Novak Gruppenführerin Mädchen, Bernd Tinnemeyer Elternrat und Sarah Seißenschmidt Betreuerin. Weiterhin konnte mit Christina Heuer eine weitere Betreuerin auf Probe gewonnen werden.

Für eine sehr gute Dienstbeteiligung erhielten Felix Sommer, Thorben Eils und Johanne Hüllmann ein kleines Präsent.

Wir haben viele neue Kinder und Betreuer in unsere Reihen aufnehmen können, so Jugendfeuerwehrwart Bernhard Lanz, leider müssen wir auch zwei verdiente Betreuerinnen gehen lassen. Nicht wieder zur Wahl stellten Nadine Buck und Verena Remmert. Beide gehörten seit vielen Jahren zum festen Betreuerstamm. Lanz stellte Beiden ein humorvoll erstelltes Arbeitszeugnis aus und überreichte ein kleines Geschenk. Natürlich wurde Beiden eine Hintertür offen gehalten, sollte die lange Weile doch mal zu stark werden sei immer ein Platz frei.

Nur lobende Worte fanden Samtgemeindebürgermeister Hartmut Bloch und Gemeindebrandmeister Reiner Schmidt in ihren anschließenden Grußworten. Beide waren begeistert vom bunten Nachmittag, Schmidt sei gespannt wie sich dieser in der Bewertung beim Zeltlager machen würde. Hartmut Bloch sei froh, das der Jugendfeuerwehr mit Verena Remmert zwar eine Betreuerin verloren ginge, die Kinderfeuerwehr allerdings davon profitiere. Denn Verena geht der Feuerwehr ja nicht verloren, vielmehr ist sie für die Kinderfeuerwehr mit ihrer jahrelangen Erfahrung eine echte Bereicherung.

Kreisjugendfeuerwehrwart Lars Genthe überbrachte die Grüße der Kreisjugendfeuerwehr, er stellte fest dass die Platzierungen bei den vielen Wettbewerben eher zweitrangig seien. Viel wichtiger sei der Lerneffekt den die Kinder in der Jugendfeuerwehr erfahren. Er dankte allen Machern für Ihre unermüdliche Arbeit in der Feuerwehr aber auch den Kindern die Jahr für Jahr auf dem Kreiszeltlager zeigen, das die heutige Jugend es auch mal gut eine Woche ohne jeden technischen Schnick Schnack aushalten kann.

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